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Finde die Fehler, bevor sie dich finden

HAL-Test — geführtes Pre-mortem & Inversion

Benannt nach HAL 9000: nicht weil KI-Systeme zwangsläufig scheitern, sondern weil die Frage „was müsste passieren, damit genau das eintritt?" die ehrlichste ist, die man einem Vorhaben stellen kann. Methodische Grundlage: Gary Kleins Pre-mortem-Technik (HBR 2007) und Charlie Mungers Inversions-Prinzip — plus eine eigene Goodhart-Schicht, die sonst niemand mit abfragt. Alles bleibt in diesem Browser-Fenster; nichts wird gespeichert oder übertragen.

VorhabenFehlerpfadeSchutzmaßnahmenGoodhart-CheckErgebnis

1 · Worum geht es?

Kurz und konkret — ein Satz reicht, mehr hilft aber der Qualität der nächsten Schritte.

2 · Wie scheitert das garantiert?

Für jede Kategorie: eine ehrliche Antwort auf die Leitfrage. Stell dir vor, das Projekt ist bereits gescheitert — was war der Grund? Auch mehrere Einträge pro Kategorie sind erlaubt.

3 · Jeden Fehlerpfad zurückklappen

Für jeden gesammelten Fehlerpfad: eine konkrete Schutzmaßnahme, die ihn vor Projektstart entschärft — nicht „wir passen dann auf", sondern ein echter Schritt.

4 · Die Goodhart-Schicht

Der Schritt, den die meisten Pre-mortems auslassen: Kann das Bestehen dieses Tests selbst zum Fehlermodus werden?

Frage A

Woran würde ein Team merken, dass es nur gelernt hat, dieses Pre-mortem zu bestehen — ohne das eigentliche Risiko behoben zu haben?

Frage B

Welche Kennzahl aus diesem Projekt könnte optimiert werden, ohne dass sich das echte Ergebnis verbessert?

5 · Ergebnis

Zusammenfassung aller Fehlerpfade, Schutzmaßnahmen und des Goodhart-Checks — als Text zum Speichern oder Weitergeben.